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Stellungnahme zur Einberufung eines Sonderparteitags

Sebastian Vogt

Der Kreisvorstand hat in seiner Sitzung am 11.04.23 beschlossen, sich nicht an der Initiative aus dem Stadtverband Leipzig für die Einberufung eines Sonderparteitags zu beteiligen.

( https://www.die-linke-gotha.de/fileadmin/KV-GTH/dokumente/2023/2023-03-13_Antrag_Ausserordentlicher_Parteitag.pdf )
Wir halten den Nutzen für zu gering, gemessen an dem Aufwand und Kosten und schließen uns weitgehend der Gegenmeinung des Kreisverband München an. ( https://www.die-linke-gotha.de/fileadmin/KV-GTH/dokumente/2023/Erwiderung_des_Kreisvorstandes_Muenchen_auf_Leipzig_Initiative_fuer_einen_Sonderparteitag.pdf )
Wir begrüßen die anderen Initiativen und Aktionen von Bundes- und der Landesebene Thüringen zur Mitnahme der Genoss*innen, wie Stammtisch der Generationen, online Veranstaltung wie z.B. von Daphne Weber und Paul Gruber "Wie durchbrechen wir die Kriegslogik?" vom 27.03.23 und den Friedenspolitischen Aktionsplan ( https://www.die-linke.de/fileadmin/download/themen/frieden/Friedenspolitischer_Aktionsplan_01.pdf ).
Auch unsere Diskussionsrunde am 08.04.23 in Ohrdruf sollte dazu beitragen.
Wir möchten euch versichern, dass wir als Kreisvorstand in Gesprächsformaten mit dem Landesvorstand und nachfolgend Bundespartei weiterhin auf Lösung aller strittigen Themen drängen, da wir uns ein weiteres schrumpfen der Partei nicht mehr leisten können und vor allem die Mobilisierungsfähigkeit leidet. 

Wir haben auch weiterhin ein offenes Ohr für euch.

 

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