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Linke Perspektiven zwischen Frieden, Flucht und Widerstand

„Dass der Glaube an eine friedliche Welt nach dem Ende des Kalten Krieges eine kurzfristige Illusion in der realen Politik geworden ist, zeigen die zunehmenden Kriege weltweit. Der Bürgerkrieg in Jugoslawien liegt zwar schon 30 Jahre zurück, der in Syrien erst wenige Monate. Besonders prägen uns heute aber der Krieg in der Ukraine und die deutsche Aufrüstungspolitik. Wie pazifistische Einstellungen einerseits und Solidarität mit den Betroffenen in der Ukraine andererseits in Einklang gebracht werden können, will Die Linke diskutieren“, informiert der Kreisvorsitzende der Partei, Sascha Bilay.

Im Mittelpunkt des Abends soll der Russische Angriffskrieg auf die Ukraine stehen, der auch seinen Schatten auf die politischen und gesellschaftlichen Diskussionen in Deutschland wirft. Im Gespräch mit Vertretern der Linken aus Deutschland und der Ukraine soll darüber gesprochen werden, wie einerseits eine klare Haltung zum Frieden eingenommen werden kann, ohne andererseits den Opfern des Krieges in der Ukraine in den Rücken zu fallen.

Die Veranstaltung „Linke Perspektiven zwischen Frieden, Flucht und Widerstand“ findet am Donnerstag, den 20. August, um 18 Uhr im Büro der Linken in Gotha, Blumenbachstraße 5 statt. Der Abend ist ein Beitrag der Linken zum diesjährigen Weltfriedenstag am 1. September. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

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