Bildungspaket und kommunale Spielräme

 
Dokumentation der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag zum Nazi-Terror und Verfassungsschutzskandal
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Terminliste

23. Februar 2012 - 23. August 2012 | 4 Einträge gefunden
Vorstandsitzung
13. März 2012 00:00 - 03:00
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10. April 2012 00:00 - 03:00
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15. Mai 2012 00:00 - 03:00
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Vorstandsitzung
12. Juni 2012 00:00 - 03:00
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DIE LINKE. Presseerklärungen

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Am 22. Februar 2002 wurde die sogenannte Hartz-Kommission mit der Erarbeitung der "Modernen...
"Die Finanzminister der Euro-Länder haben nach einer Nachtsitzung der Öffentlichkeit wieder eine...
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Willkommen beim Kreisverband Gotha

Wir treten an...

Nominierungsveranstaltung im Hotel "Thüringer Waldblick"

Kandidaten mit den Fraktionscheffs
Bernd Fundheller, Alexander Linß, Ottokar Luhn, Vera Fitzke

Auf der Nominierungsveranstaltung des Kreisverbandes am 04.02.2012 schlug der Kreisvorstand den Mitgliedern jeweils einen Kandidaten für die Wahl zum Landrat im Kreis Gotha und für die Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Gotha vor. Ottokar Luhn wird gegen den amtierenden und wieder aufgestellten Landrat Konrad Gießmann antreten. Alexander Linß will den amtierenden Oberbürgermeister und Kandidaten der SPD, Knut Kreuch in die Stichwahl schicken. Beide nehmen sich Problemen an, die den Menschen schon lange auf der Seele brennen. Es geht beiden um mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Bürgerbeteiligung und zukunftsorientierte Entwicklung des Kreises und der Stadt Gotha. Die Mitgliederversammlung hat beiden ein eindeutiges Votum zur Unterstützung der Kandidatur gegeben.

Wir wünschen beiden viel Erfolg.

Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

Das Bündnis "Dresden Nazifrei" hat seinen Aufruf für das Jahr 2012 veröffentlicht: "Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine Symbolpolitik, kein Händchen halten. Wir wollen uns gemeinsam aktiv auf die Straße setzen, um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut zu stoppen. Dazu rufen wir als ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Parteien, Organisationen, Antifagruppen, Vereinen, religiösen Gruppen, Einzel- personen, KünstlerInnen und Prominenten dazu auf, gemeinsam den Naziaufmarsch zu blockieren." Zu den Erstunterzeichnern gehören die Partei DIE LINKE, die linksjugend ['solid] und der SDS sowie Klaus Ernst, Gesine Lötzsch, Gregor Gysi, Petra Pau, Caren Lay, Bodo Ramelow, Knut Korschewsky und Rico Gebhardt.

Businteressenten melden sich in der Geschäftsstelle oder e-mail

 

 

Neuer Kreisvorstand mit konkreten Aufgaben

Auf der am Samstag stattgefundenen Gesamtmitgliederversammlung in Friedrichroda wurde der amtierende Kreisvorsitzende Bernd Fundheller mit 97 % der anwesenden Mitglieder in seinem Amt bestätigt. Gemeinsam mit dem neu gewählten Kreisvorstand will er für alle Mitglieder die Bedingungen schaffen, die die Partei im Kreisverband und darüber hinaus wieder attraktiv, neugierig und bekannter werden lassen. Man will mit den Menschen, mit den Bürgen gemeinsam an Ideen arbeiten, um die Lebensqualität und die Lebensfreude in den Städten und Gemeinden wieder lebenswerter zu machen. Voraussetzung dafür ist Bürgerbeteiligung, engere Kontakte zu Vereinen und Verbänden, aber auch die soziale Spaltung in der Gesellschaft zu erkennen und zu analysieren. In den Städten und will man sich mit Stadtentwicklung, soziale Strukturen und demographische Entwicklung beschäftigen und im ländlichen Raum geht es um Entwicklung der Landwirtschaft, umsetzbaren Tourismuskonzepte sowie Nachhaltigkeit in der Umwelt und Energieeffizienz. An seiner Seite stehen wieder Doris Wiegand, Monika Döllstedt als Stellvertreterinnen und Martina Mürb als Geschäftsführerin. Weiter gehören zum Kreisvorstand Christine Brand, Ingrid Rudolph, Klaus Perlt, Adrian Pietsch und Norbert Usbeck. Der Kreisvorstand wurde mit Beschluss auf eine Größe von 9 Mitgliedern festgelegt.

 

Schulnetzdiskussion im vollen Gange

Michaele Sojka (MdL), Martina Renner (MdL), Matthias Stellmacher (Schulleiter), Vera Fitzke(Fraktionsvorsitzende)

Mit Martina Renner und Michaele Sojka (beide MdL) in Schulen unterwegs

Wieder einmal machten sich die Mitglieder der Kreistagsfraktion DIE LINKE. auf den Weg und besuchten Schulen des Landkreises. Beim Besuch der Grundschule Goldbach wurden sie begleitet von Michaele Sojka, bildungspolitische Sprecherin und Martina Renner, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Thüringer Landtag im Bild mit Schulleiter Matthias Stellmacher und Vera Fitzke (v.l.).

Gemeinsam informierten sie sich über Schulkonzepte und Bedingungen vor Ort. Beide Landtagsabgeordnete stellten fest, dass sich sechs Klassenräume für sechs Klassen ohne weitere Ausweichmöglichkeiten negativ auf die Umsetzung pädagogischer Konzepte auswirken könnten. Zudem stellt die Trennung des Hortes, einmal am Standort Goldbach und einmal in Warza, eine starke Belastung dar. Die Bildungspolitikerin bezeichnete diesen Zustand zu Recht als „unmöglich“. Egal welche Option es für die Grundschule auch gibt, ein Anbau ist zwingend nötig.

Zuvor statteten Mitglieder der Kreistagsfraktion DIE LINKE. den Regelschulen Crawinkel und Molschleben einen Besuch ab. Obwohl die Schülerzahlen bis 2017 stabil bleiben, sollen nach dem Verwaltungsentwurf des Schulnetzplanes für die allgemeinbildenden Schulen 2012-2017 diese beiden Regelschulen aufgelöst werden. Die linken Kreisräte informierten sich auch hier über Schulkonzepte und Lernbedingungen vor Ort. Gründe für eine Schulschließung sehen sie nicht, auch wenn es eine Regelschule mit etwa 100 Schülern nicht einfach hat. „Es ist beachtlich, was an den Schulen gemeinsam mit den Eltern geleistet wird. Die Ganztagsschulangebote wirken weit in das Leben der Gemeinden hinein, “ schätzt die Fraktionsvorsitzende Vera Fitzke ein. Sie und die Schuldirektoren ... mehr lesen

Lösung für Goldbach gefordert
Im vergangen Jahr hat der Kreistag eine Übergangslösung für die Grundschule Goldbach geschaffen. Jedoch ist noch ungeklärt, wie es weiter gehen soll. DIE LINKE.- Fraktion und die BI- Vertreter hatten vor einem Jahr bereits erklärt, dass man zwingend für die Grundschule eine endgültige Lösung und einen zeitlichen Rahmen festlegen muss. Lesen Sie hierzu unseren Kreistagsreport vom 14.03.2011. ... weiter

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